BME280 Breakout und TSL25911 Breakout

Letzte Woche haben wir zwei neue Sensor Breakouts fertig gestellt:

BME280 Breakout


Der BME280 ist einer der neuesten Luftfeuchtigkeits-, Druck- und Temperatursensoren von Bosch mit einem digitalen I2C bzw. SPI Interface.
Auf dem Breakout befinden sich ein Spannungsregler und ein Pegelwandler für die I2C/SPI Schnittstelle, daher kann der Sensor von 3V - 5,5V betrieben werden.

Mehr Infos: github.com/watterott/BME280-Breakout


TSL25911 Breakout


Breakout mit dem TSL25911 Lichtsensor von AMS-TAOS. Dieser gibt die Helligkeitswerte direkt in Lux über das I2C Interface aus. Dieses Sensor verfügt über 2 integrierte Fotodioden, eine für den sichtbaren und IR Bereich sowie eine reine IR Fotodiode. Damit ist man in der Lage die Intensität von sichtbaren und IR Licht separat zu messen.

Mehr Infos: github.com/watterott/TSL25911-Breakout

Kommentare zu diesem Thema

  1. M. Kleinschmidt sagte

    am 08.09.2015 08.36.18

    Hallo, ich würde gerne den BME280 in einer Batterie-/Akkubetriebenen Anwendung betreiben. Vom Datenblatt her, müsste ein Betrieb mit zwei Zellen möglich sein. Auch z.B. einen MSP430 könnte man direkt an Akkus betreiben. Evtl. wäre es in einer kommenden Version möglich, die Spannungs-/Pegelwandler z.B. per Lötbrücken zu umgehen.

  2. S. Watterott sagte

    am 08.09.2015 22.14.01

    Im Moment wäre das Entfernen des Spannungsreglers die beste Lösung.

  3. J. Stingl sagte

    am 06.01.2016 22.52.51

    Hallo, ich bekomme das BME280 nicht richtig dazu sinnvolle Daten zurückzuliefern. Alle bei github verlinkten Beispiele nutzen die hardware von Adafruit. Ist die Version von Watterott wirklich 100% kompatibel? Danke und besten Gruß!

  4. S. Watterott sagte

    am 07.01.2016 06.10.17

    Kontaktieren Sie uns am besten mal per eMail und schicken Sie ein Foto von dem Aufbau und den verwendeten Source Code mit.

  5. M. Ritscher sagte

    am 02.02.2016 20.02.26

    Hallo Herr Wattroot, ich habe das BME280-Board an einem kleinen Board mit Atmega 328p + RFM69 Funkmodul hängen. Ich habe auf Basis des Bosch-Beispielcodes und einer anderen Library eine eigene Library in Plain-C entwicklet. Soweit alles gut. Meine Schaltung läuft aber bereits mit 3.3V. D.h. ich benötige die Pegelwandlung nicht. Schließe ich nur VCC und GND und CS an, benötigt das Board rund 0.5 mA. Sobald ich aber nur eine Leitung von SCK, SDA oder SDI anschließe, benötigt die Schaltung 2.5 mA. (Bislang habe ich nur das SPI-Interface in der Library implementiert). Schließe ich SDA und SDL an das I2C-Interface des Boards an, ändert sich die Stromaufnahme nicht merklich. Bevor ich jetzt die I2C-Implementation nachziehe: In einem früheren Kommentar merken Sie an, daß es helfen könnte, den Spannungswandler (TS-9011) auszulöten. Dann muss ich jedoch auch Pin 2 und 3 brücken, damit auch VCCIO versorgt ist. Richtig? Kann die erhöhte Stromaufnahme von der Pegelanpassung kommen? Müssten dann also auch T1,T2, R2, R4, R6 und R8 entfernt werden? Über Hinweise wäre ich echt dankbar, da 2mA bei einer mit Akkus betriebenen Schaltung viel ausmachen können. Viele Grüße!

  6. S. Watterott sagte

    am 05.02.2016 20.23.32

    Der Strom kann schon über den Pegelwandler fließen, da dort ja PullUp Widerstände verbaut sind. Wenn man einen reinen 3,3V Betrieb fahren möchte, dann würde ich auch die Transistoren und Widerstände entfernen und die Signalleitungen zu den Pins brücken.

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